Grabmal Aldringen 05

Vorderansicht
 
Friedhof Aldringen
Inventar Nr. 005
Jahrhundert 20. Jahrhundert
Jahr 1920er/30er Jahre
Kurzbeschreibung Familiengrabstätte Gommes – Aachen
Mehrteiliges Grabmal in Tabernakelform aus Kalkstein der 1920er / 30er Jahre. Frühstes Beisetzungsjahr 1932.
Beschreibung Auf einem Sockel mit Felsstruktur steht eine hohe, vor- und zurückspringende Plinthe. Darüber erhebt sich in der Mitte ein tabernakelartiger Aufsatz von einem kräftigen Giebel überdeckt. Auf der Stirn des Giebels ist mittig ein beschädigtes Medaillon aus Keramik befestigt. In der Nische des Aufsatzes hängt die Inschrifttafel aus schwarzem Glas. Ein neueres Kreuz mit einem Korpus aus bronzefarbenem Metall bekrönt die Nische. Auf den zurückliegenden, seitlichen Plinthen steht je eine Inschriftplatte mit schwarzer Inschrifttafel aus Glas. Sie wird seitlich abschließend von einem Pfeiler mit geschweiftem Kopfabschluss eingefasst. Alle Werksteinoberflächen zeigen kräftige Aufschlagscharrur oder ornamentales und florales Dekor.

Authentisches Grabmal, das sich durch seine Tabernakelform mit monumentalem Anspruch auszeichnet. Klassizistische Merkmale sind verwandt. Anschauliches Beispiel dieser Grabmalform aus den Vorkriegsjahren.
Typologie Grabmal
Burg-Reuland
Belgien