Grabmal Aldringen 01

Vorderansicht
 
Friedhof Aldringen
Inventar Nr. 001
Jahrhundert 20. Jahrhundert
Jahr 1920er/30er Jahre
Kurzbeschreibung Familiengrabstätte Neissen – Gennen
Mehrteiliges integriertes Grabkreuz aus Kalkstein in der Formensprache der 1920er / 30er Jahre. Frühstes Beisetzungsjahr 1962. Hier in Weiterverwendung.
Beschreibung

Auf einem Sockel und schlichter Plinthe erhebt sich in der Mitte das Kreuz mit breitem Stamm und breiten Kreuzarmen, deren Enden lappig gestaltet sind. Die Oberflächen des Kreuzes zeigen kräftige Aufschlagscharrur, die sich in der Mitte in einem Andreaskreuz trifft. Dort ist der kleine Korpus aus weißer Keramik befestigt. Je eine geschweifte Inschriftplatte flankiert den Stamm. In ihrem unteren Abschnitt ist die schwarze Inschrifttafel aus Glas angebracht, darüber in einem gestockten Feld, von einem Rahmenband eingefasst ist reliefartig ein Palmzweig ausgearbeitet und schwarz ausgelegt. Den seitlichen Abschluss bildet ein einfacher Pfeiler mit Aufschlagscharrur.

Auf einem Sockel und schlichter Plinthe erhebt sich in der Mitte das Kreuz mit breitem Stamm und breiten Kreuzarmen, deren Enden lappig gestaltet sind. Die Oberflächen des Kreuzes zeigen kräftige Aufschlagscharrur, die sich in der Mitte in einem Andreaskreuz trifft. Dort ist der kleine Korpus aus weißer Keramik befestigt. Je eine geschweifte Inschriftplatte flankiert den Stamm. In ihrem unteren Abschnitt ist die schwarze Inschrifttafel aus Glas angebracht, darüber in einem gestockten Feld, von einem Rahmenband eingefasst ist reliefartig ein Palmzweig ausgearbeitet und schwarz ausgelegt. Den seitlichen Abschluss bildet ein einfacher Pfeiler mit Aufschlagscharrur.

Auf einem Sockel und schlichter Plinthe erhebt sich in der Mitte das Kreuz mit breitem Stamm und breiten Kreuzarmen, deren Enden lappig gestaltet sind. Die Oberflächen des Kreuzes zeigen kräftige Aufschlagscharrur, die sich in der Mitte in einem Andreaskreuz trifft. Dort ist der kleine Korpus aus weißer Keramik befestigt. Je eine geschweifte Inschriftplatte flankiert den Stamm. In ihrem unteren Abschnitt ist die schwarze Inschrifttafel aus Glas angebracht, darüber in einem gestockten Feld, von einem Rahmenband eingefasst ist reliefartig ein Palmzweig ausgearbeitet und schwarz ausgelegt. Den seitlichen Abschluss bildet ein einfacher Pfeiler mit Aufschlagscharrur.

Auf einem Sockel und schlichter Plinthe erhebt sich in der Mitte das Kreuz mit breitem Stamm und breiten Kreuzarmen, deren Enden lappig gestaltet sind. Die Oberflächen des Kreuzes zeigen kräftige Aufschlagscharrur, die sich in der Mitte in einem Andreaskreuz trifft. Dort ist der kleine Korpus aus weißer Keramik befestigt. Je eine geschweifte Inschriftplatte flankiert den Stamm. In ihrem unteren Abschnitt ist die schwarze Inschrifttafel aus Glas angebracht, darüber in einem gestockten Feld, von einem Rahmenband eingefasst ist reliefartig ein Palmzweig ausgearbeitet und schwarz ausgelegt. Den seitlichen Abschluss bildet ein einfacher Pfeiler mit Aufschlagscharrur.

Typischer Grabstein mit integriertem Kreuz und charakteristischer Oberflächenstruktur. Wenige Einzelelemente wurden für die zurückhaltende Gestaltung des Grabkreuzes ausgewählt. Ein anschauliches Beispiel für die 1920er / 30 er Jahre. Deswegen könnte der Stein weiterverwendet oder wieder verwendet worden sein.
 

Typologie Grabmal
Burg-Reuland
Belgien