Tage des offenen Denkmals: Kulturerbe der Frauen, 11. + 12. September

Die 2020 gekürten Künstlerinnen Ostbelgiens stellen ihre Werke aus

Die Frauenwelt steht am kommenden Wochenende im Mittelpunkt. Daher war sonnenklar, dass die Gewinnerinnen Andrea Radermacher-Mennicken und Tanja Mosblech mit von der Partie sind. Sie setzen ihre Kunstwerke im öffentlichen Raum in Szene.

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Die beiden Schöpferinnen, Andrea Radermacher-Mennicken und Tanja Mosblech, erhielten 2020 für ihr Gemeinschaftsprojekt „Hyperbild“ die Auszeichnung Künstlerinnen Ostbelgiens. Sie bespielen im Vorfeld und während der Tage des offenen Denkmals die Citylights (Werbekästen) in Ostbelgien. In folgenden Ortschaften können Sie ihre Kunst bewundern:

  • Bütgenbach
  • Eupen
  • Kelmis
  • St. Vith

Was erwartet Sie?

Aus Fotos, Gemälden und Objekten entsteht eine Bildserie, die zu einem Dialog mit dem Betrachter führen soll. Einige Originale und andere Werke sind außerdem im Haus Kaperberg 2-4 in Eupen zu sehen.

Was Sie am 11. und 12. September entdecken können, erfahren Sie im weiterführenden Link.

Die Auszeichnung „Künstler Ostbelgiens“ wertschätzt ostbelgische Künstler

 

Der Preis soll die bunte und reichhaltige Künstler- und Kreativszene unserer Region widerspiegeln. Sie schafft eine Möglichkeit, die Werke zu verbreiten und das Können der Künstler bekannt zu machen.

 

Grundlage dafür bildet das Kulturförderdekret. Es trat am 1. Januar 2014 in Kraft. Auch die mit 5.000 EUR dotierte Auszeichnung „Künstler Ostbelgiens“ gehört dazu.

Künstlerinnen Ostbelgiens